1939 Triumph BD250 W

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125T
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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von 125T » 30 Okt 2019: 22 07

Ich habe den Tacho gefunden. Es ist aus dem Jahr 1941, mit dem Kabel auf der rechten Seite.
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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von 125T » 30 Okt 2019: 22 11

Und weil er nicht funktionierte, musste es geöffnet werden.
Das Problem das ich im Inneren gefunden habe war gering und alles wird gut funktionieren.
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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von 125T » 30 Okt 2019: 22 12

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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von 125T » 30 Okt 2019: 22 12

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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von 125T » 30 Okt 2019: 22 13

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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von 125T » 30 Okt 2019: 22 18

Ich habe vor, den Tacho so original wie möglich zu lassen.
Wenn ich es wie neu mache, wird es keinen Unterschied zwischen ihm und einem Replikat geben.

Christian Wolf
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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von Christian Wolf » 31 Okt 2019: 08 46

160 is optimistic for a BD :-)
But nice work what you do, anyhow.

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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von 125T » 04 Nov 2019: 22 58

Ich bin sehr froh, dass ich diesen Tacho gefunden habe.
Und wer weiß... Mit einem sehr gut abgestimmten Vergaser, einem starken Wind von hinten und einem sehr steilen Straßenhang, haben Sie vielleicht die Chance 160 km/h zu erwischen. :D

_Widi
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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von _Widi » 05 Nov 2019: 20 29

Hallo,
bei den Tachos ist wichtig, daß die Wegzahl paßt ,
sonst stimmen die angezeigten km/h nicht .
Die Nazis verwendeten üblicherweise 1,0
Möglich ist aber auch 0,9 oder 1,1
. . . das muß irgendwo am Gehäuse draufstehen !


Auf einem deiner Fotos ist erkennbar,
daß der Drehschieberinnendurchmesser vergrößert wurde,
wenn dann noch das Einlaßfenster auf 180° Öffnungswinkel erweitert wird,
haben wir eine weitere Renn BD auf der Straße,
die locker 6.000 upm dreht
Zur info,
das BING Vergasergehäuse der Ardie B252 hat innen 27,5 mm,
das paßt gut zum erweitertem Drehschieber .

lg
Widi

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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von 125T » 08 Nov 2019: 10 03

Hallo, Widi!
Der Drehschieber ist normal.
Es hat auf jeder Seite ein Lager und ist etwas länger. Das ist der einzige Unterschied.
Die Wahrheit ist, dass dieser von allen anderen verschieden war. Ich habe 4 und dies war der einzige, der anders war.

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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von 125T » 11 Nov 2019: 08 18

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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von 125T » 11 Nov 2019: 08 19

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Andreas Pfeiffer
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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von Andreas Pfeiffer » 12 Nov 2019: 08 07

Dieser BD Motor hat schon was besonderes. Wenn man sich überlegt was die Herren um 1938 für Technik bauten,die mit Versuchen und Erfahrung dann zu Rennmotoren wurden ist das schon erstaunlich. Ich selbst habe ca.1990 eine renn BD auf unserem TWN iG treffen erlebt,ich glaube in Nürnberg das war schon beeindruckend was dieses alte Ding für einen Lärm machte. Was ist aus der geworden ? wer hat die von dem alten Herren übernommen ?,
Ich muss mal schauen ob ich noch das Foto habe,aber sie war rot und hatte einen Trichterauspuff,er fuhr damals mit Alkohol
weshalb er sie mit orig.Getrenntschmierung fuhr.

DEA :D

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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von _Widi » 12 Nov 2019: 20 11

Hallo Andreas,
habe die Fotos vor Jahren im Netz gefunden,
war mit ein Grund,
meine BD auch auch rot zu machen !
Wenn die Auspuffkanäle verbreitert und etwas in die Höhe gezogen werden
und gleichzeitig die Verdichtung erhöht wird,
ist der entstehende Auspuff - Lärm ohrenbetäubend,
auch bei originalen Dämpfern.

Die in den 50ern noch original erhältlichen Drehschieber hatten einen größeren Innendurchmesser
und waren am Ende strömungsoptimiert.
Laut einer alten Tuninganleitung ist das Walzen - Fenster zu verbreiten, sodaß 180° Öffnungswinkel entstehen
( Original 147° )

Durch die geänderten Steuerzeiten fährt der Motor bei Drehzahlende nicht an eine Wand,
die richtige Einstellung der ( digitalen ) Zündung ist entscheidend,
das Problem ist die entstehende Hitze und deren Abfuhr durch die Stachelschwein Borsten .

lg
widi
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Re: 1939 Triumph BD250 W

Beitrag von 125T » 12 Nov 2019: 21 11

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