Agathenburg 29.8.2009

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Styro
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Agathenburg 29.8.2009

Beitrag von Styro » 21 Aug 2009: 21 29

Hallo,
wer es noch nicht weiß, auf Schloß Agathenburg bei Buxtehude (Hamburg) ist am 29.8.2009 ein kleines Oldietreffen, da bin ich aus Berlin mit dabei (falls ich ankomme :oops: )
Gruß Steffen
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_Thaijo
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Re: Agathenburg 29.8.2009

Beitrag von _Thaijo » 27 Aug 2009: 02 38

Ja, ich fahre da auch hin! Ich kenne das Treffen aus den letzten Jahren, ist privat organisiert und sehr nett und gemütlich Nähere Infos siehe: das-Oldtimertreffen.de :D

Gruß Jürgen

Styro
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Re: Agathenburg 29.8.2009

Beitrag von Styro » 30 Aug 2009: 21 04

Hi,
bin jetzt heil zurückgekommen von Agathenburg. Das war wirklich ein sehr schönes, gemütliches Treffen von allem was einen Motor hat. Demnächst folgt noch ein kleiner Bericht.
Bis auf die Kupplung gab es übrigens keine Probleme auf 1100 km.
Gruß Steffen
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Kaffeepause in Jericho. Beachtet den lecker Stachelbeerkuchen mit Baiser, selbstgebacken.

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Re: Agathenburg 29.8.2009

Beitrag von web24 » 31 Aug 2009: 10 08

Moin Steffen,

Freue mich schon auf Deinen Bericht - hoffentlich mit vielen weiteren schönen Bildern!

Joachim
Danke, der Netzmeister!
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Styro
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Re: Agathenburg 29.8.2009

Beitrag von Styro » 01 Sep 2009: 21 34

Oldietreffen in Buxtehude

Na ja, eigentlich nicht genau da, sondern in Agathenburg dicht daneben. Aber klingt doch gut, oder?
Jürgen, mit dem ich seit einem Weilchen via Internet verschiedene technische Fragen zu unseren geliebten Triumph Moppis kläre, kam auf die Idee uns zu treffen. Als Rahmen wurde ein kleines Oldtimertreffen auf Agathenburg auserkoren. Zimmer im Nachbarort Horneburg klargemacht, meinem Chef zwei Urlaubstage abgerungen, meiner lieben Frau die Obhut des Nachwuchses aufgetragen, den 2 Liter Reservekanister mit 2 Taktöl gefüllt, bei 1:20 Gemisch wird das auch gebraucht, und los geht’s:
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Start
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Tag 1

Donnerstag früh, 8 Uhr sitze ich startklar auf der frisch geputzten Triumph BDG 250. Gestern noch Öl geschaut, Achsen geschmiert und Vaters Uralt-mini Koffer aus Pappe aufgeschnallt, ich glaube damit bin ich als Stippi schon verreist.
Von Sonne keine Spur, dicker Hochnebel liegt über Berlin. Erstmal nach Süden, raus aus der Stadt, aber dank etlicher Baustellen, Umleitungen und dem Pendlerverkehr dauert das schon mal eine Stunde. Über kleine Dorfstraßen geht es von Königs Wusterhausen nach Zossen. Die meisten Dörfer liegen still und ruhig in der Landschaft.
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Pause
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Vorbei an Melonenfeldern bei Beelitz schaut mir am Straßenrand ein 2 Meter großer Vogel nach, eine Straußenfarm im Wald. Unterwegs hat man ständig ein Ohr am Motor. Ist ihm zu heiß? Hat er zuviel Luft? Muß die Zündung zurückgenommen werden?
So wird das nie langweilig.
Inzwischen heizt die Sonne bereits die Luft auf nachdem sie den Hochnebel vertrieben hat.
Das Hasenbrot meiner Frau hab ich am Feldrand gegessen. Im Dorf Jericho halte ich zwecks Kaffee und Kuchen, Stachelbeerkuchen mit Baiser darauf – selbstgebacken, lecker.
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lecker Stachelbeerkuchen in Jericho
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Je weiter es von Berlin nach NW geht, umso mehr Fahradtouristen sind unterwegs, das scheint eine beliebte Gegend zu sein.
Ab Tangermünde ist die Bundesstraße 189 nur ein gerades Asphaltband, wo ich nur Gas geben möchte, also Gas auf, Zündung etwas auf Spät, Luftdrossel ein bisschen zu und der Motor schnurrt regelrecht bis fast 90 Sachen-sagenhaft für so ein altes Teil, welche im Neuzustand aufrecht sitzend mit 93 getestet wurde, vor 60 Jahren!
Ab Wittenberge (nicht die Lutherstadt) geht es auf die 195, welche wieder schön durch Wälder und Dörfer und etliche kleine Brückchen führt. Jetzt wird es langsam Zeit für ein Nachtquartier. In Cumlose findet sich in einem der vielen Landgasthöfe ein Bett für mich und eine Garage für mein Schätzchen. Eingecheckt, ausgepackt und noch schnell ein Eis in der nahe gelegenen Burg Lenzen, mit Berg und Aussicht, genossen. Zum Feierabend noch die Zündung und die Kupplungsschraube überprüft. Die alte Bosch Kerze hat ein schönes Kerzenbild, gar nicht so schwarz wie sonst, morgen werde ich mal die Iridiumkerze ausprobieren. In der Lichtmaschine findet sich etwas Öl, da scheint der rechte Kurbelwellendichtring nicht ganz dicht zu sein, und die Einstellschraube der Kupplung wird erneuert, das wollte ich ohnehin noch machen. Das Baby noch mal gestreichelt, ein Alster zur Nacht genehmigt und, nach 340 km, noch Duschen und ins Bett. Morgen wird es spannend, wie ich unter Hamburg durchfinde.

Gute Nacht

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Re: Agathenburg 29.8.2009

Beitrag von Styro » 03 Sep 2009: 22 18

Tag 2

Der Tag begrüßt mich mit Schäfchenwolken und Hahnengeschrei. Lecker frühstück mit Kaffee, irgendwie scheinen die anderen Gäste um 8 Uhr noch alle zu schlafen. Immerhin erscheint ein Pärchen als ich fertig bin und aufsattle. Moppi geweckt, vom Hinterradständer runter, selbigen gesichert und ins Freie geschoben.
Jetzt folgt die morgendliche Startprozedur, das ist manchmal schon Filmreif wenn so eine satte Fehlzündung kommt. Hahn auf, Zündung etwas zurück, Luft zu, 3 sec. Tippen (das ist wie ein Choke, man lässt die Schwimmerkammer etwas voller laufen), 2 x vortreten, Zündung an, 2 x kicken und sie läuft, wenn auch etwas unruhig, will ihr noch kalt ist. Also die neue Iridiumkerze hat schon ein wesentlich besseres Startverhalten als die Standardkerze.
Nach 100 m Luft langsam öffnen und der Lauf wird schon ruhiger.
Nach ein paar Dutzend km Bundesstraße mag ich diese nicht mehr, ständig rasen die Einheimischen an mir vorbei und ich bin nur am aufpassen und habe gar keine Zeit für die schöne Landschaft. Also runter von der Bundesstraße und über die Dorfstraßen grob in meine Zielrichtung gefahren. Wenn es euch nicht auf die Zeit ankommt, kann ich eine solche „Kompassfahrt“ nur empfehlen. Ich habe zwar nicht viele km geschafft, aber wirklich selten schöne Ecken gefunden. Einen von Gestrüpp überwucherten Leiterwagen, die im Erdboden zur Hälfte versunkene Scheune, welche anscheinend noch als Lager genutzt wird. Die Dörfchen sehen teilweise wie hundert Jahre alt aus. Fachwerk, Lehmgeputzt, Strohgedeckt mit Moos drauf, dicht an dicht.
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Alle halbe Stunde versuchen einzelne Regentropfen aus dem mittlerweile zugezogenen Himmel mich zum anhalten zu bewegen aber bis zur Kaffeepause in Buxtehude bleibe ich im Sattel und hier treffe ich Jürgen mit seiner BDG 250 L von 1954. Kaum steht der Kaffee auf dem Tisch, kommt die Flut von oben, Glück gehabt.
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So sitzen wir drinnen und bedauern unsere Moppis da draußen. So schnell wie die Wolke kam ist sie auch schon weg. Lederjacke an, bezahlt und raus, Moppi trösten. Hoffentlich springt sie jetzt noch an. Luft zu, Zündung etwas später und ohne vortreten „kick“, sie läuft! Jürgen seine auch! Beim Gas öffnen sterben beide Moppis wie auf Kommando ab, anscheinend zu mager, also Zündung aus, 3 sec. Tippen, , 3 x vortreten, Luft etwas auf, Zündung an und nach dem 3. Kick kommt sie doch noch. Luft noch etwas auf und los geht’s. Wenn Jürgen, mein persönlicher Guide, vor mir fährt, hört sich das an wie ein Trecker – BAMM-BAMM-BAMM. SO laut war ich nie, oder doch? Nach Sachen abladen in der Pension Janina (sehr hübsche Zimmer), geht es gleich weiter zu Jürgens Hausstrecke an der Elbe lang. Süße Kürvchen dicht an dicht, so dass ich aus dem 2. Gang gar nicht rauskomme, an den rändern alte Fachwerkhäuser liebevoll restauriert und bunt angemalt.
Zum Feierabend noch ein Systemcheck, das muß schon sein, die Iridiumkerze hatte ich unterwegs wieder gegen die alte Bosch getauscht (bei Vollgas fing es im Antrieb an zu klappern, vielleicht ist die Verbrennung zu gut und es bleibt nicht genug öl für die Schmierung übrig? Keine Ahnung), Das Kupplungsspiel ist schon wieder an der Grenze, Mist. Erstmal wieder nachstellen und sparsam Kuppeln. Da werde ich diese wohl zerlegen müssen, anscheinend hat sich der Druckstift irgendwie mit dem Drucknagel verbunden, und überträgt die Drehbewegung auf die Einstellschraube, welche dadurch abgeschliffen wird. (Das soll sich dann auch zu Hause bestätigen).
Na dann, Gute Nacht

Styro
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Re: Agathenburg 29.8.2009

Beitrag von Styro » 05 Sep 2009: 10 31

Tag 3

7 Uhr: ich bin schon wach, also auf zum Frühstück mit Ei und Kaffee. Ein Wetterbericht ist nicht zu finden und der Himmel sieht etwas besser aus als gestern, aber was hat das an der Küste schon zu bedeuten?
Auf geht’s! 15 km Richtung Buxtehude zum Motorradstammtisch der Gegend treffen wir noch ein Dutzend Fahrer. Einige bestaunen die Moppis und wir klönen noch ein bisschen.
Inzwischen ist es fast Mittag und der Himmel zieht sich schon wieder zu, das Küstenwetter scheint unberechenbar zu sein.
Jetzt fahren wir nach Agathenburg Oldies gucken. Vom Trecker über Limousinen und natürlich Motorräder bis zum Fahrrad mit auf einem Hänger geschraubten Hilfsantrieb ist alles vertreten was einen Motor hat.
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Excalibur
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Toll fand ich zum Beispiel den gigantischen Excalibur auch wenn ich mir sagen lassen musste, dass diese neu gebaut werden, eine Triumph Boss mit Beiwagen neben der B204 und unseren BDG250 und erstaunlich vielen Gespannen. Aber wie kommen eigentlich ein Trabant 600, zwei AWO, davon eine mit BW und ein alter Tatra hierher?
Wer war da? Puch mit dem voreinander stehenden Doppelkolben, BMW, Triumph (D), Zündapp, Kreidler, NSU, AWO, eine Honda CD 200 (die es in Deutschland nie gab) und noch einiges mehr.
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Triumph Boss
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Alles in allem ein sehr vielseitiges und offenes Treffen. Ein großes Lob an die Organisatoren und die freiwillige Feuerwehr, welche die Verpflegung hervorragend im Griff hatten. Da konnte auch Petrus mit seinen inzwischen stündlichen Regenschauern nichts gegen die schöne Atmosphäre ausrichten. Unter einem riesigen Überdach fanden alle Schutz einschließlich einiger Moppis.
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In einer Regenpause fahren wir zurück, ich dusche noch heiß (es ist recht frisch geworden) und dann gehen wir lecker Abendbrot essen. Jürgen sorgt für ein Auto mit Chauffeur, so dass auch ein Bier möglich ist. So lassen wir den Tag ausklingen, zwar ohne die erhoffte Ausfahrt (bei dem Wetter war das ohnehin nicht kalkulierbar) aber mit Gemütlichkeit und Fachsimpelei.

Gute Nacht

Styro
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Re: Agathenburg 29.8.2009

Beitrag von Styro » 06 Sep 2009: 18 57

Tag 4

Am nächsten Morgen ist Flohmarkt in Horneburg, genau vor meiner Haustür. So gehe ich etwas stöbern, Frühstück gibt es erst um 8 Uhr. Ferngesteuerte Wikingerboote, Bilder direkt vom Maler mit sehr schönen Küstenmotiven und allerlei Zeugs. Nach dem Frühstück verabschiede ich mich vom Wirt, und wie bestellt (oder auch nicht), fängt es an zu regnen – Mistwetter, dabei meinte der Wetterbericht es wird schöner. Na ja, als Motorradfahrer hat man es ja so gewollt!
Da kommt auch schon mein Chauffeur standesgemäß mit einem Morris um mich abzuholen – geiles Teil: Rechtslenker, Holzrahmen (von außen zu sehen), Tacho mittig mit integrierter Tankanzeige und ein wundervoll aufgeräumter Motorraum. Luftfilter, Vergaser, 4 Zylinder, Krümmer, fertig. Lack und Holz sind in einem wirklich schönen Zustand.
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Der Morris
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Jürgen gibt mir noch seine Regenhose mit, falls es wieder losgeht mit dem Regen und kaum hört es auf, starte ich in Richtung Heimat. Im Gepäck die guten Wünsche und die Erinnerung an ein lustiges Wochenende.
Die Sehnsucht nach meinen Lieben zu Hause treibt mich über die Bundesstraße zuerst nach Süden, um den Wolken an der Küste zu entkommen und dann geradewegs nach Osten immer zwischen den Wolken durch, die teilweise noch recht tief fliegen. Apropos, Irgendwie mutiert meine Triumph zum Tiefflieger und fährt teilweise 95 Sachen, und das mit einem so sauberen Sound, dass ich glaube den Vergaser richtig einatmen zu hören. So komme ich mit nur einer Kekspause und 2 Tankstops nach Berlin.
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Zeit: 8 Std. für 500 km, davon allerdings wieder 1 Std. durch quer Berlin. Die Kupplung hat durchgehalten und ist meine nächste Aufgabe.
Kilometer gesamt: 1100 km, Benzin: 36,7 Liter plus ca. 1,5 Liter 2-Taktöl, Verbrauch: 3,34 l/100 km, Lieblingsgeschwindigkeit des Motors: 80 km/h (geht immer, außer bei starkem Gegenwind)
Fazit: Tolles gemütliches, fast familiäres Treffen rund um alte Motoren mit guter Versorgung und vor allem Regenschutzmöglichkeiten auf dem Gelände. Es gibt viele verschiedene Anfahrtsmöglichkeiten von der Autobahn bis zur verträumten Dorfstraße ist alles fahrbar und unterwegs gibt es überall freie Zimmer. Nur die Zeit muss man sich selber mitbringen.

Bis zur nächsten Langstreckenfahrt,
Euer Steffen

_Thaijo
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Re: Agathenburg 29.8.2009

Beitrag von _Thaijo » 15 Sep 2009: 01 35

Hallo Steffen, ich freue mich, daß Du gut wieder zu Hause angekommen bist! Ein schöner Bericht von Dir, das Wochenende war viel zu schnell vorüber... Als kleine Erinnerung lade ich noch ein Foto von uns hoch und freue mich auf ein Treffen im nächsten Jahr. Bis denn, Jürgen :D
Dateianhänge
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2 mal 250 Cubik!
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Re: Agathenburg 29.8.2009

Beitrag von web24 » 15 Sep 2009: 19 03

Hallo Steffen, hallo Jürgen!

Solche Bildberichte liebe ich!
Vielen Dank für eure Arbeit und für die schönen Bilder!

Vielleicht schreibt ihr ja (natürlich sehr gerne auch alle anderen Klassikerbesitzer) auch mal z.B. einfach über interessante Ausfahrten, muss ja nicht unbedingt ein Treffen sein... (Ausfahrten gibts ja öfter als Treffen) :idea: Das würde ich mir wünschen!

Hab da vor längerer Zeit mal einen schönen Bildbericht von einem Expressfahrer gesehen der mir auch sehr gut gefallen hat.
Muss mal suchen....
...jetzt hab ich's: http://express-ig.foren-city.de/topic,1 ... fahrt.html
Da zeigt jemand seine schöne Stadt zusammen mit seinem Klassiker! Das finde ich auch Spitze!

Bitte also sehr gerne viele Bildberichte hier - vielen Dank!

Grüße!
Joachim
Danke, der Netzmeister!
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